Museen an Main und Tauber Jahresübersicht 2016

Zu den bislang 9 Museen, die gemeinsam mit einem Prospekt und einem Internetauftritt (www.kultur-an-main-und-tauber.de) für die Kulturlandschaft an Main und Tauber werben, sind zwei weitere Museen hinzugekommen:
Das 2014 neu gegründete Kurtz Ersa Hammermuseum und der historische Eisenhammer vermitteln „Gelebte Technik seit 1779“. Die Ausstellung zeigt 235 Jahre Firmen- und Industriegeschichte: von den Anfängen des Eisenhammers mit seinen Schmiedeprodukten bis zum international agierenden Kurtz Ersa- Konzern heute.
Die Prassek-Scheune befindet sich in einer renovierten 400 Jahre alten Fachwerkscheune nahe dem Kreuzwertheimer Mainufer. Die Exponate umfassen das Leben zwischen dem 19. und der Mitte des 20. Jahrhunderts in der "alten Grafschaft". Gezeigt wird der Alltag aller Lebensbereiche, vom Schuster über Schlosser, Steinmetz, Tischler, Seiler, Büttner, Imker, Bäcker, Metzger, die Land-, Milch-, Haus- und Holzwirtschaft, zudem, in einer liebevollen Extraausstellung: der Schulalltag der Kinder.

Deutschordensmuseum Bad Mergentheim
Schätze des Deutschen Ordens – Grenzen absurd - Botschaft im Bild
Der Deutsche Orden war eine reiche Adelskorporation, deren Hochmeister von 1526 bis 1809 seine Residenz in Mergentheim hatte. Den Schatz des Deutschen Ordens „Teutschmeister`sche alte Effecte“ findet man hier seit 1606. Anlässlich der Heimattage Baden-Württemberg in Bad Mergentheim kehren erstmals seit dem 19. Jahrhundert attraktive Objekte aus der Schatzkammer in Wien nach Mergentheim zurück. Sie werden in einer opulenten Schau unter dem Titel „Schätze des Deutschen Ordens“ gezeigt, ergänzt durch Objekte aus dem Münsterschatz in Bad Mergentheim, dem Germanischen Nationalmuseum und aus Privatbesitz, sowie aus Kirchenschätzen ehemaliger Niederlassungen des Deutschen Ordens, die noch nie in einer Ausstellung zu sehen waren. Die rund 70 außergewöhnlichen und interessanten Objekte werden in den Fürstlichen Räumen des Schlosses präsentiert, so dass ein Eindruck höfischer Pracht der ehemaligen Deutschordensresidenz entsteht. Eine Kooperation der Schatzkammer des Deutschen Ordens in Wien mit der Stadt Bad Mergentheim.
Am 3. Mai kommt in der Reihe „Literatur im Schloss“ Hans Magnus Enzensberger nach Bad Mergentheim. Es wird in einem Porträtabend ein Blick auf das reiche Leben und Werk des Autors geworfen.
Ab Juli ist unter dem Titel „Botschaft im Bild - Bibelillustrationen aus sechs Jahrhunderten“ eine einzigartige Ausstellung mit ca. 140 Bibelillustrationen aus rund sechs Jahrhunderten zu sehen. Die frühesten Werke sind die detailgenau restaurierten Kupferstiche Martin Schongauers (ca. 1450 – 1492. Die Spannbreite reicht bis hin zu Marc Chagall, Otto Dix und Salvador Dalí.

Terminübersicht Ausstellungen im Deutschordensmuseum 2016:
24. April bis 10. Juli 2016  „Schätze des Deutschen Ordens“
7. Mai bis 5. Juni 2016      „Grenzen absurd“
2. Juli 2016 bis 8. Januar 2017 „Botschaft im Bild – Bibelillustrationen aus sechs Jahrhunderten“

www.deutschordensmuseum.de


Spessartmuseum
04.12.2015 bis 18.09.2016
Der dauernde Augenblick - Berufsfotografie im Spessart seit 1850.
Seit 1839 verbreitete sich die Fotografie rasant. Der Maler Philipp Wirth und sein Bruder eröffneten 1849 in Miltenberg das erste Atelier in der Region. Aschaffenburg folgte 1857, Kleinstädte wie Wertheim, Lohr, Klingenberg, Steinau und Schlüchtern vor 1870.
Die Ausstellung zeigt neben Ausrüstung und Zubehör Beispiele aus dem Bildjournalismus, der Portrait-, Werbe- und Kunstfotografie. Auch die Dunkelkammer, eine begehbare Kamera und eine Atelierleinwand aus der Zeit um 1900 erlauben Einblicke in die Geschichte eines Mediums, das auch im digitalen Zeitalter nichts von seiner Faszination eingebüßt hat.
Die Ausstellung wird unterstützt vom Bezirk Unterfranken, der Stadt Lohr a. Main und der Dr. Woehrnitz-Stiftung, Lohr a. Main.
Portraits: Atelier Merz / Steinau a. d. Str., Atelier Franz Schäfer / Lohr a.Main und Thomas Kohnle / Lohr a.Main.
Arrangement: GrafikWerkstatt Jörg Ambrosius Gemünden

05.04. bis 30.06.2016
„Kunst im Turm“
Im zweiten Quartal zeigt die Ausstellung Werke von Manfred Kraft (Maler und Kunst¬er¬zieher) aus Gemünden und Rainer Kuhn (Steinmetz und Bildhauer) aus Wernfeld.
22.05.2016
39. Internationaler Museumstag
„Museen in der Kulturlandschaft“ (www.museumstag.de). Eintritt frei. Weitere Aktionen hierzu werden noch bekannt gegeben.

April bis Oktober, jeweils am 2. und am 4. Sonntag im Monat, jeweils 15 Uhr
Märchenstunde mit Schneewittchen im Erthalzimmer. Anmeldung ist nicht erforderlich. (in Zusammenarbeit mit: Touristinformation Lohr)

13.11. und 27.11.2016 jeweils 15 Uhr (keine Anmeldung erforderlich)
„Allerlei Wunder, eine Erzählstunde für Kinder“
Karin Mähler entführt in die Welt der Märchen und Sagen und lässt Räuber, Ritter, Feen und Prinzessinnen lebendig werden. Geschichten rund um „Waldzauber“, „Spieglein, Spieglein…“, „Schwanengeheimnis“ und „Wintermärchen“ verzaubern kleine und größere Zuhörer. Jede Erzählstunde endet in der „Wirklichkeit“ in der jeweils passenden Abteilung des Museums. So können die Kinder ganz nebenbei etwas erfahren über die Herstellung von Glas und Spiegel oder den Wald und die „wahren Spessarträuber“ oder in der Abteilung Schloßgeschichte einen Ritterhelm und ein Kettenhemd hautnah erleben.

www.spessartmuseum.de


Glasmuseum Wertheim
„Kostbarkeiten aus Glas / Treasures Made of Glass“ Texte & Audioguide dt./engl.

50 ausgewählte Kostbarkeiten des Glas-ABCs stehen beispielhaft für die über 3000jährige Geschichte eines der faszinierendsten Werkstoffe der Menschen: dem Material Glas. Die Besucher erkennen die glastechnologischen Fortschritte und die damit verbundene Entwicklung vom Luxusglas zum Werkstoff für Industrie, Technik und Medizin.
Sa 12.03. - 6. Jan. 2016:
„Die Heilige Familie, Kaiserin Sissi und der Gartenzwerg - Figuren für den Weihnachtsbaum“
Nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern die gesamte Museumssaison zeigt das Glasmuseum Wertheim erstmals seine überregional bedeutende Christbaumschmuck-Sammlung (um
1880 bis heute) in der „Historischen Weihnachtsglasbläserei“ (Kleines Haus).
So 20.03.2016, 13 - 18 Uhr - Eintritt frei:
„Tag der offenen Tür“ mit Wertheimer Ostermarkt (19./20.03)
15 Uhr: Museumssaison-Eröffnungs-Aktion „Glasblasen kann jeder!?“ Der Museumsglasbläser räumt seinen Stuhl für Sie.
So 22.05.2016, 13 - 18 Uhr:
Teilnahme am „Internationalen Museumstag“ unter dem Motto „Museen in der Kulturlandschaft“
So 29.05.2016, 13 - 18 Uhr:
Wir feiern 40 Jahre GLASMUSEUM WERTHEIM
Fr 03.06.2016, 18 - 22 Uhr:
Teilnahme am „3. Wertheimer StadtErlebnis“
Fr 16.09. - So 18.09.2016:
Teilnahme am Glasperlensymposium (Wertheimer Rathaus, neben dem Glasmuseum Wertheim)

 www.glasmuseum-wertheim.de


Die Museen der Stadt Miltenberg 2016
Neben der Dauerausstellung werden im Museum.Stadt.Miltenberg 2016 drei Sonderausstellungen gezeigt. Den Beginn macht ab dem 29. April eine Aufarbeitung der jüngeren Miltenberger Geschichte, denn erst vor 200 Jahren, 1816, wurde Miltenberg bayerisch. Wie es dazu kam, warum das in Miltenberg nicht nur positive Auswirkungen hatte und ob die Bevölkerung das bayerisch sein erlernte, all das werden Sie im Rahmen der Ausstellung „200 Jahre Miltenberg bei Bayern“ vom 29. April bis zum 17. Juli 2016 erfahren.
Vor 500 Jahren starb ein bekannter Sohn Miltenbergs, Johannes Butzbach. Dies soll vom 23. September bis zum 13. November 2016 zum Anlass genommen werden an den Schriftsteller und Prior im Rahmen einer Sonderausstellung zu erinnern. Und wo wäre dafür ein besserer Ort als in seiner ehemaligen Lateinschule, den heutigen Räumen des Museum.Stadt.Miltenberg.
1996 fand in den damals neugestalteten Räumen des Museum.Stadt.Miltenberg die erste Weihnachtsausstellung statt. 20 Jahre danach hat sich die Sonderausstellung in der Adventszeit längst zu einem Publikumsmagneten entwickelt. In jedem Jahr ein neues spannendes Thema rund um Winterfreuden und das Weihnachtsfest. Vom 25. November 2016 bis zum 31. Januar 2017 blickt das Museumsteam zurück auf die schönsten Ausstellungen der vergangenen Jahre „Schön ist die Winterzeit – 20 Jahre Neueröffnung“: Brauchgestalten, Weihnachtsschmuck, Adventskalender, Schlittschuhlaufen, … eine Reise auf den Spuren des Weihnachtsfestes und der Museumsgeschichte.

www.museum-miltenberg.de/pages/museum.stadt.miltenberg-rundgang.php


Im Rahmen von zwei Sonderausstellungen sollen 2016 im Museum.Burg.Miltenberg zwei Künstler der Dauerausstellung besonders gewürdigt werden – Ben Willikens und Jehuda Bacon.
Jehuda Bacon wurde als Spross einer jüdischen Familie 1929 in Mährisch Ostrau geboren. Als 13jähriger kam er gemeinsam mit Mutter und Schwester zuerst nach Theresienstadt, dann nach Ausschwitz. 1945 wurde er auf die Todesmärsche nach Mauthausen und Gunskirchen geschickt. Als einziger Überlebender seiner Familie, kam er nach der Befreiung nach Prag, wo er die Kunstakademie besuchte. Danach studierte er in Jerusalem an der Bezalel Akademie. Eine eigene Professur dort folgte. In seinen Arbeiten verarbeitet Bacon die Geschehnisse seiner Kindheit und sucht über die Kunst den Weg der christlich-jüdischen Versöhnung. Eine Auswahl seiner Malerei und Graphik wird vom 8. April bis zum 3. Juli 2016 in Miltenberg zu sehen sein
Jacques Gassmann wurde 1963 in Heidelberg geboren. 1969 zog er gemeinsam mit seiner Familie nach Straßburg, wo er parallel zum Lycée eine musikalische Ausbildung am Musikkonservatorium mit dem Hauptinstrument Cello erhielt. Künstlerisch ist Gassmann Autodidakt. Als Schüler arbeitet Gassmann in Grafikateliers, erste Zeichnungen auf Papier entstanden. Verschiedene Arbeitsstipendien ermöglichten es ihm später sich voll der Kunst zu widmen. Seit 1992 ist er neben seiner freien künstlerischen Arbeit auch im Bereich des sakralen Raumes tätig. Zahlreiche Kirchenräume tragen seine Handschrift. Ausstellungen unter anderem in Rom, Stockholm, Eichstätt und Würzburg zeugen ebenso von der Qualität seiner Arbeit. Vom 29. Juli bis zu 1. November 2016 wird nun Miltenberg die Ehre einer eigenen Sonderausstellung des Künstlers zu Teil.

www.museum-miltenberg.de/pages/museum.burg.-miltenberg.php


Rauch Museum
02. bis 12. Juni 2016
Sonderausstellung zum Thema „Re- und Upcycling von Möbeln“
Im Rahmen der Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg am 03./04. Juni 2016.
Gezeigt werden im Rahmen eines Re- und Upcycling-Prozesses entworfene und gefertigte Möbel von Schülerinnen und Schüler des Dietrich Bonnhoeffer Gymnasiums Wertheim sowie Möbelstücke aus recyceltem Material, hergestellt von den Auszubildenden der Rauch Möbelwerke.
Öffnungszeiten: täglich von 14:00 bis 17:00 Uhr

17. bis 26. Juni 2016
Sonderausstellung mit Holzskulpturen der Bildhauerin Sieglinde Gros
Im Rahmen der Kulturwoche der Stadt Freudenberg.
Gemeinsam mit der Bildhauerin Frau Sieglinde Gros präsentiert das Rauch Museum im Rahmen der Kulturwoche Freudenberg eine Sonderausstellung mit Holzskulpturen. Die immer wieder neu zu ergründende Dimensionierung des Menschen scheint für Frau Sieglinde Gros ein besonderer Reiz zu sein. Das Insistieren auf dem Menschenbild, dem Fragen nach seiner Befindlichkeit, seinem Verhalten, seiner Gestik und Mimik, das alles erfordert sensibles Beobachten des Menschen, tiefes Interesse am Individuum und dem sozialen Miteinander der Menschen.
Öffnungszeiten: täglich von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

ab November 2016
Sonderausstellung mit dem Titel „Moderne am Main“
In der Region am Mainviereck und im Spessart wurden Künstler, Designer und Architekten der Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts geboren oder waren hier tätig. Darunter Künstler wie Ernst Ludwig Kirchner, Christian Schad oder Le Corbusier sowie Schüler und Meister des Bauhauses wie Georg Muche, Alfred Arndt und Hannes Neuner. Die Sonderausstellung wird u. a. Werke der bekannten Künstler, deren Wirken in der Region sowie eine Entwicklung des Stuhles anhand von Original Modellen zeigen.
Öffnungszeiten und Dauer der Ausstellung werden noch bekanntgegeben.

www.rauchmuseum.de


Das Grafschaftsmuseum bereitet derzeit eine neue Sonderausstellung über Otto Modersohn (1865-1943) vor. „Hochmalerisch und urgemütlich“ fand der norddeutsche Maler die Stadt Wertheim. Aus Anlass der Zustiftung eines Gemäldes für das Modersohn-Kabinett zeigt das Grafschaftsmuseum ab 5.7. -2.10. unter diesem Titel kaum bekannte Bilder Modersohns, der mit seiner dritten Frau Louise und seinen Söhnen in den 1920er Jahren mehrfach in Franken zum Malen war. Aquarelle des Sohnes Christian Modersohn (1916-2009), der in diesem Jahr 100 geworden wäre, werden ebenfalls gezeigt.
Auch die jüdische Abteilung im Grafschaftsmuseum wird in diesem Jahr erweitert. Die neue Präsentation ist für das Mai/Juni vorgesehen. Vom 22.9. bis 13.10. zeigt das Wertheimer Museum eine Wanderausstellung in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ über „500 Jahre Reinheitsgebot“, die Produkte dreier heimischer Brauereien in den Mittelpunkt rückt. Mit „Hoch droben unter dicken Mauern“ wird wieder ein spannendes museumspädagogisches Projekt angeboten sowie Blaudruck und andere Aktionen nach Terminabsprache. Ab Ende November bis Februar 2017 wird die Ausstellung „Die Eichelgasse – ein Hauptlebensader der Wertheimer Altstadt“ gezeigt, die sich mit Wertheimer Geschäften, Handwerksbetrieben, Gastronomie und Dienstleistern im 19. und 20. Jahrhundert beschäftigt.

www.grafschaftsmuseum.de/


Das Museum „Schlösschen im Hofgarten“ stellt sowohl mit der eigenen Sammlung zur Berliner Secession wie auch mit verschiedenen Ausstellungen die Kunst um 1900 in den Mittelpunkt. Die Saison wird im Mai mit einer Neupräsentation sowie einem Begleitprogramm beginnen. Anfang November folgt die Ausstellung „Von Liebermann zu Pechstein“ - Gemälde der Klassischen Moderne aus Berlin. Es werden u.a. Bilder von Max Beckmann, Walter Leistikow, Ludwig Meidner, Hermann Max Pechstein, Franz Skarbina und Lesser Ury gezeigt. Diese Künstler haben auf sehr unterschiedliche Weise die Stadt Berlin und ihre Umgebung erlebt und wiedergegeben, wobei das Licht und die Stimmung eine ganz besondere Rolle spielen. Die meisten Bilder dieser Ausstellung stammen aus der Sammlung des Stadtmuseums Berlin.

www.schloesschen-wertheim.de; http://schloesschenimhofgarten.blogspot.de/


Heimat- und Handwerkermuseum Prassek-Scheune Kreuzwertheim

Eine Plattform für Künstler/innen, Bastler/innen und Tüftler/innen aus der Region
Jeden 1. Samstag in den Monaten April bis Oktober von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Während der alljährlichen Saison des Museums in den Monaten April bis Oktober bietet das Museum allen regionalen Künstlern und Hobbyhandwerkern an, ihre Werke zu präsentieren. Diese zusätzliche Plattform macht den Besuchern deutlich, dass auch heute noch das Handwerk von Interesse ist und verdeutlicht die kreativen Möglichkeiten „eigener Hände Arbeit“. So stehen für das Jahr 2016 folgende Sondertermine auf dem Plan:
Samstag 2. April unter dem Motte „Vom Schaf zum Schal“ werden die Verarbeitung und Nutzung des Naturmaterials Wolle von Frau Angelika Wohlmann erläutert.
Samstag, den 7. Mai stellt Frau Gretel Eckardt ihre oft filigranen Gestaltungen in Form von Eulen und Schmetterlingen vor.
Samstag, den 4. Juni können die Besucher mit verfolgen, wie Frau Vera Pfeiffer die Enkaustik-Technik nutzt um interessante Bilder zu gestalten.
Samstag, den 2. Juli freut sich die Museumsleitung über die Ausstellung der Künstlerinnen Frau Antje Vega und Frau Hilde Würtheim, die dem historischen Gebäude mit ihren modernen Werken in Form von Bildern und Skulpturen einen Kontrast zur üblichen Ausstellung bieten.
Samstag, den 3. September öffnet das Museum zum traditionellen Quätschichfest sein Tor. Wer an der Historie der Marktgemeinde Kreuzwertheim interessiert ist, sollte einen Besuch der Museumsscheune nicht versäumen.
Montag, den 3. Oktober findet bundesweit der sogenannte „Türöffner-Maustag“ satt, zu dem auch die Prassek-Scheune einlädt in der es Interessantes zu sehen und zu erleben gibt. So wird u. a. an einer mobilen Drechselmaschine gearbeitet und produziert.
Montag, den 3. Oktober 2016: „Türen auf für die Maus“
Herr Walter Graf, Forstamtsdirektor i. R, aus Kreuzwertheim lässt sich über die Schulter schauen und zeigt, wie mit Geschick aus dem wunderbaren Material „Holz“ auf der Drechslerbank schöne Gegenstände zum Gebrauch oder zur Zierde entstehen. Wer es wagt, darf auch selbst Hand anlegen.

http://www.tourismus-wertheim.de/sehenswertes/museen/museum-prassek-scheune.html


Hammer-Museum

Sonntag, den 3. Juli 2016: „HAMMERMUSEUM Geburtstagsfest“
HAMMERMUSEUM Geburtstagsfest findet am 3. Juli 2015 von 10:00 bis 16:00 Uhr statt. Groß und Klein sind herzlich eingeladen an diesem Tag mit uns gemeinsam den HAMMERMUSEUM Geburtstag zu feiern. Mit Museumsführungen und Schauschmieden, einem Geburtstagsquiz mit tollen Preisen und weiteren Aktionen auf dem Eisenhammer. Das Beste kommt wie fast immer zum Schluss: Der Eintritt ist frei.
Samstag, den 23. Juli 2016: „12 h im RÄUBERLAND“
Auch dieses Jahr ist das HAMMERMUSEUM wieder bei dem Wanderevent im Räuberland dabei. Mit einer mobilen Schmiedestation entlang der Wanderstecke kann der Wanderer erleben wie glühendes Eisen Gestalt annimmt. Dabei zeigt unser Schmied unter dem Motto "Jeder ist seines Glückes Schmied" live und open air sein Können am mobilen Amboss. Hier gönnt der Wanderer seinen heiß gelaufenen Sohlen eine kurze Rast und erfährt unter Anderem, was „gelebte Technik seit 1779“ bedeutet.
Start des Wanderevents: 8 Uhr am Sportplatz Eschau
Ende: 20 Uhr am Sportplatz Eschau mit After Walk-Party

Montag, den 3. Oktober 2016: „Türen auf für die Maus“
Am 3. Oktober können die Maus-Fans im Eisenhammer des Kurtz Ersa Historic Centers erleben wie glühendes Eisen geschmiedet wird, schauen dabei einem echten Schmied über die Schulter und dürfen sogar selbst mit einem Hammer das glühende Eisen schmieden. Dabei funktioniert seit der Errichtung des Eisenhammers im Jahr 1779 alles stromlos, angetrieben mit Wasserkraft. Im Hammermuseum des Kurtz Ersa Historic Centers können die Maus-Fans dann an einem Modell die Regulierung der Wasserkraft spielerisch erlernen, die Schmiedeprodukte aus dem letzten Jahrhundert bewundern, Näheres zum damaligen Alltag erfahren oder ihre eigene Kraft messen. Aus einem kleinen Eisenhammer wuchs in der Region um Hasloch im Laufe der letzten Jahrhunderte eine große Unternehmensgruppe. Was hier produziert wird können die Maus-Fans ebenso im Hammermuseum erleben, wie z. B. an einer interaktiven Lötstation der Firma Ersa, wo eine historische Radioschaltung gelötet werden kann, ganz ohne Wärme dafür aber auf einem Touchscreen-Monitor.

Weitere Infos: www.hammer-museum.de



Über den Museumsverbund:
Informationen über den Museumsverbund enthält auch der gemeinsame Prospekt „11 Museen an Main und Tauber“, der bei den Museen und sonstigen touristischen Einrichtungen ausliegt.

Bildmaterial der Museen

Museum.Stadt.Miltenberg.

Museum.Stadt.Miltenberg


Museum.Burg.Miltenberg.

Museum.Burg.Miltenberg



Rauch Museum, Freudenberg.

Rauch Museum – Herkunft und Gegenwart




Glasmuseum, Wertheim.


Die Welt des Glases von A – „Antikem Glas“ bis Z- „Zähnen aus Glas“
Um im L – „Liebesbarometer“ die Flüssigkeit durch die Glaskapillarröhre steigen zu lassen, braucht es viele wärmende Hände (Foto: Eckert)


Museum Schlösschen im Hofgarten, Wertheim.

Max Slevogts Porträt der Tänzerin Marietta di Rigardo aus Stiftung Wolfgang Schuller
ist Teil der Slevogt-Ausstellung im Museum Schlösschen im Hofgarten
im Frühjahr 2013




Grafschaftsmuseum und Otto-Modersohn-Kabinett, Wertheim.

Wertheim im 18. Jahrhundert zeigt die Ausstellung
zum 300. Geburtstag des Komponisten J. W. Glaser







Spessartmuseum, Lohr am Main.

Überfall in der Räuberabteilung des Spessartmuseums